Oerlinghausen

luftig-schöne Aussichten, für prima Erholung

Bergstadt im Westen Lippes | ca. 18.900 Einwohner

Im Westen Lippes zieht sich die liebenswerte Bergstadt Oerlinghausen rund um den Tönsberg. Sie verzaubert ihre Gäste seit dem Ende des 19. Jahrhunderts mit dem besonderen Flair einer historischen Altstadt, mit denkmalgeschützten Bürgervillen, Handwerkerhäusern und Bruchsteinmauern.

Oerlinghausen bietet Kultur, Sport, Natur und Erholung in einem historischen Umfeld sowie eine herrliche Mittelgebirgslandschaft am Rande der Senne. Für die Freizeitgestaltung erfreuen sich das Luftsportzentrum Oerlinghausen – der Flugplatz mit den weltweit meisten Segelflug-Starts pro Jahr – und das Archäologische Freilichtmuseum großer Beliebtheit.

Darüber hinaus ist Oerlinghausen Teil des Naturschutz-Großprojektes Senne und Teutoburger Wald – zwei wunderschöne, reizvolle Landschaften. Kommen Sie nach Oerlinghausen – es lohnt sich!

 

 

Highlights in Oerlinghausen

Logo Oerlinghausen
  • Segelflugplatz und Luftsportzentrum
  • Archäologisches Freilichtmuseum 
  • Naturschutzgroßprojekt Senne 
  • Wallburg Tönsberg
  • Kumsttonne Windmühlenstumpf 
  • Lönsdenkmal
  • Tönsberg (334 m) 
  • Alexanderkirche 
  • Pfarrkirche St. Michael 
  • Antoniuskapelle 
  • ehemalige Synagoge 
  • jüdischer Friedhof 
  • Ballonfahren

Tourist-Information
Stadt Oerlinghausen
Rathausplatz 1 | 33813 Oerlinghausen
Tel.: 05202 49312 | Fax: 05202 49393
info(at)oerlinghausen.de | www.oerlinghausen.de


Durch den Sand der Senne | 20,9

Naturliebhaber und an Archäologie interessierte Wanderer werden diese Route am Rande der mystischen Sennelandschaft besonders genießen.

Am Fuße der Hermannshöhen erstrecken sich die Ausläufer der Naturregion Senne, deren Heideflächen, Moore und Magerrasenflächen das Landschaftsbild prägen. Über sandige, mit Kiefernwäldern gesäumte Pfade führt Sie der Hermannsweg von Oerlinghausen hinauf zum Tönsberg. Sie folgen dem Oerlinghauser Meditationsweg, den zahlreiche Steine mit tugendhaften Inschriften säumen. Die unter Denkmalschutz stehenden Hügelgräber gelten als Zeitzeugen der Bronzezeit. Auf dem Kammweg des Teutoburger Waldes erwarten Sie außerdem der Lönsstein und das Sachsenlager der einst mächtigen Wallburg. Noch heute spüren Sie die Magie dieses mittelalterlichen Wallfahrtsortes. Ein ausgeschilderter Pfad führt Sie von hier zu den verbliebenen Überresten der Hünenkapelle. Besondere Wandererlebnisse versprechen die Stapelager Schlucht und der alte Passweg durch die Dörenschlucht. Lassen Sie sich ebenso von der 20 m tiefen Quellschlucht der Rethlager Quellen beeindrucken. Über Augustdorf wandern Sie durch das Furlbachtal, das Ölbachtal und gelangen durch die Wistinghauser Senne zurück nach Oerlinghausen.

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Eidechsenpfad | 5,0

Der 5 km lange Eidechsenpfad führt auf abwechslungsreichen Pfaden vom Archäologischen Freilichtmuseum zu den Besonderheiten des Naturschutz-Großprojektes.

Über den Höhenzug des Teutoburger Waldes mit seinen hallenartigen Buchenwäldern führt der Weg zu der offenen Heidelandschaft der Sandgrube Hassler mit atemberaubenden Ausblicken bis in das Sauerland. Nach der Durchquerung der Heide gelangt man zu den Waldrindern und Wildpferden im lichtdurchfluteten Wald der Oerlinghauser Senne. Vom Aussichtspunkt aus besteht die Möglichkeit, die Tiere zu beobachten und den Blick über den Flugplatz Oerlinghausen schweifen zu lassen. Auf dem Rückweg lockt das einmalige Landschaftsen- semble des Steinbruchs Förth, in dessen Steilhängen im Sommer Ziegen weiden.

Ochsentour | 12,0

Der 12 km lange Wanderweg führt Sie auf die Spuren der halbwilden Waldrinder und Wildpferde im Weidewald bei Oerlinghausen.

Am Archäologischen Freilichtmuseum startend, führt der Weg über den Kamm des Teutoburger Waldes, entlang der offenen Heidelandschaft der Sandgrube Hassler und weiter am Fuße des Teutoburger Waldes entlang bis ins Weidegebiet. Hier heißt es dann, Auge in Auge sein mit den Weidetieren. Auf ausgewiesenen Wegen kann die Weidefläche durchwandert werden, und mit etwas Glück steht einer unmittelbaren Begegnung mit den zotteligen Schottischen Hochlandrindern und den urigen Exmoor-Ponys nun nichts mehr im Weg.